Echo Plus - Osram Steckdose mit Relay

Mit Routinen lassen sich mehrere Befehle miteinander verknüpfen.
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westimpact
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Mi 7. Nov 2018, 09:37

Hallo zusammen,

ich habe eine Echo Plus ohne externe Brige. Daran angemeldet ist eine Osram Steckdose, die ich auch ohne Probleme schalten kann. Nun wollte ich (z.B. via ifttt) eine Routine erstellen, dass die Steckdose angeschaltet wird wenn ich nach Hause komme. Aber bei der "Action" Auswahl kann ich die Steckdose ja nirgends auswählen...
Kann mich mal jemand an der Hand nehmen und mir erklären wie das funktionieren könnte? Oder funktioniert das nur, wenn ich eine externe Bridge habe?

Vielen Dank schon mal!

LG Stefan
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lessandro
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Mi 7. Nov 2018, 18:17

Woher soll IFTTT deine Steckdose kennen?

Alexa funktioniert in IFTTT derzeit nur als IF, nicht als THAT.

Du brauchst also eine Ansteuerung deiner Steckdose über ein Gerät welches Du als THAT in IFTTT einbinden kannst.
Keine Ahnung ob das mit der Osram-Bridge geht.
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westimpact
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Mo 12. Nov 2018, 11:09

Sry hatte nicht gesehen, dass jemand geschrieben hatte.

Derzeit habe ich ja keine Bridge - lediglich die Alexa hat ja eine integrierte; dachte eigentlich, dass ich durch die interne keine externe mehr benötige. Wenn ich dich aber richtig verstehe, dann ich diese internere Bridge nicht so ansteuern und benötige noch zusätzlich z.B. eine hue Bridge, da die wohl die Lampen schalten kann...

Dann verstehe ich aber nicht warum man intern ne Bridge verbaut die man nur zur Hälfte nutzen kann...

Sehe ich das so alles richtig? :-)

LG Stefan
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lessandro
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Mi 14. Nov 2018, 09:44

westimpact hat geschrieben:
Mo 12. Nov 2018, 11:09
Sry hatte nicht gesehen, dass jemand geschrieben hatte.

Derzeit habe ich ja keine Bridge - lediglich die Alexa hat ja eine integrierte; dachte eigentlich, dass ich durch die interne keine externe mehr benötige. Wenn ich dich aber richtig verstehe, dann ich diese internere Bridge nicht so ansteuern und benötige noch zusätzlich z.B. eine hue Bridge, da die wohl die Lampen schalten kann...

Dann verstehe ich aber nicht warum man intern ne Bridge verbaut die man nur zur Hälfte nutzen kann...

Sehe ich das so alles richtig? :-)

LG Stefan
Ja siehst Du. Zumindest Stand heute.

Und zur Hälfte nutzen ist relativ.
Sie erweitern ja immer mehr.

Relativ neu ist z.B., dass man Routinen auch über externe Taster ansteuern kann. Und vielleicht integrieren sie die Routinen-Ansteuerung auch noch in IFTTT. Zum Start der Echos war IFTTT noch garicht drin.

Der Schritt ist halt folgender:
Erst mal die Hardware rausbringen, dann wird die Software Stück für Stück erweitert, auch je nachdem was angefragt wird.
Besser als was im stillen Kämmerlein zu entwickeln, was 100% an den Nutzern vorbeigeht.
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AlexaFan
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Mi 14. Nov 2018, 15:34

Das sehen ich und viele andere anders. Beispiele dazu hatte auch ich ja schon öfters genannt. Es müßte auch einfach viel mehr konfigurierbar sein, siehe z. B. die Geräte mit Bildschirm, wo hier regelmäßig Anfragen für die einfachsten Dinge kommen.

Immerhin hat man mal den aufwendigen Wunsch nach Multiroom mit Bluetooth erfüllt, aber auch da mal wieder nur halbherzig, nämlich nur bei den Echo Dots. Ich muß ganz ehrlich sagen, ich erwarte von Amazon eigentlich nicht mehr viel, dann wird man auch wenigstens nicht (weiter) enttäuscht.

Übrigens bringt Amazon ja immer neue Hardware heraus ohne daß die Software für die alte "fertig" ist, insofern paßt das Argument eh nicht. Und es ist zu befürchten, daß die Software für die älteren Geräte ähnlich wie bei Smartphones und anderen Geräten dann nicht mehr aktualisert wird, siehe z. B. aktuell die Stereokopplung, von der die ersten Echos ausgenommen sind.
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lessandro
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Do 15. Nov 2018, 15:33

AlexaFan hat geschrieben:
Mi 14. Nov 2018, 15:37

Übrigens bringt Amazon ja immer neue Hardware heraus ohne daß die Software für die alte "fertig" ist, insofern paßt das Argument eh nicht. Und es ist zu befürchten, daß die Software für die älteren Geräte ähnlich wie bei Smartphones und anderen Geräten dann nicht mehr aktualisert wird, siehe z. B. aktuell die Stereokopplung, von der die ersten Echos ausgenommen sind.
In dem Fall sprichst Du von was anderem als ich.
Ich spreche von der Entwicklung der "Alexa-Software", also von dem, was in der Cloud passiert. Und darum ging es ja in diesem Fall auch. Und diese Software wird auch ständig weiterentwickelt.

Wovon Du sprichst, dass ist die Gerätesoftware. (Sozusagen die Firmware.)
Ja, da hängt Amazon hinterher. Und ja, es sieht durchaus so aus, als wenn ältere Hardware nicht alles bekommt.
Was aber vielleicht auch mit der interne Hardware zusammenhängt. Ich weiss es nicht.
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AlexaFan
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Do 15. Nov 2018, 17:44

lessandro hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 15:33
Ich spreche von der Entwicklung der "Alexa-Software", also von dem, was in der Cloud passiert. Und darum ging es ja in diesem Fall auch. Und diese Software wird auch ständig weiterentwickelt.
Was wird denn da weiterentwickelt? Da passiert doch noch weniger als bei der Firmware bzw. man geht teilweise sogar einen Schritt zurück (z. B. Streichen des eigenen Musikspeichers bei Amazon Music).
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lessandro
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Sa 17. Nov 2018, 14:38

AlexaFan hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 17:44
lessandro hat geschrieben:
Do 15. Nov 2018, 15:33
Ich spreche von der Entwicklung der "Alexa-Software", also von dem, was in der Cloud passiert. Und darum ging es ja in diesem Fall auch. Und diese Software wird auch ständig weiterentwickelt.
Was wird denn da weiterentwickelt? Da passiert doch noch weniger als bei der Firmware bzw. man geht teilweise sogar einen Schritt zurück (z. B. Streichen des eigenen Musikspeichers bei Amazon Music).
Da kam schon einiges dazu:
Routinen, Gruppen, Drop-In, Direktnutzung der Smarthome-API für Skills (Stichwort: Alexa, schalte Fernseher ein, statt Alexa öffne Harmony und schalte den Fernseher ein), IFTTT-Integration.

Das sind jetzt ein paar Punkte, die mir spontan eingefallen sind.
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Sa 17. Nov 2018, 19:20

Das hat jetzt alles weniger mit der Cloud als mit der App zu tun, und auch da gilt meine Kritik, denn vieles davon funktioniert nicht mehr auf "alten" Smartphones oder unter Windows. Zum Aktivieren von "Drop In" mußte ich mir extra ein Smartphone leihen und dort die App installieren.

Schön wäre, wenn alles direkt im Browser funktionieren würde, dann wäre man wirklich unabhängig von der Hardware. Mit einer Drittanbieterlösung wie ioBroker ist da ja schon viel möglich, aber eben auch nicht alles und vor allem auch nicht offiziell.
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lessandro
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Mo 19. Nov 2018, 16:50

AlexaFan hat geschrieben:
Sa 17. Nov 2018, 19:20
Das hat jetzt alles weniger mit der Cloud als mit der App zu tun, und auch da gilt meine Kritik, denn vieles davon funktioniert nicht mehr auf "alten" Smartphones oder unter Windows. Zum Aktivieren von "Drop In" mußte ich mir extra ein Smartphone leihen und dort die App installieren.
Natürlich hat das mit der Cloud zu tun.
Alle genannten Dienste laufen auf und über die Server.

Routinen => Auf den Servern wird der Befehl erkannt und die Einzelbefehle entweder über den Echo ausgegeben oder an die anderen Dienste weitergegeben.

Gruppen => Auf den Servern wird z.B. der Befehl "Licht an" unterschiedlich interpretiert, je nachdem von welchem Gerät er kommt.

Drop-In => Die Kommunikation läuft natürlich über die Amazon-Server.

Direktnutzung der Smarthome-API für Skills (Stichwort: Alexa, schalte Fernseher ein, statt Alexa öffne Harmony und schalte den Fernseher ein)
=> eine reine Serversache, hat garnichts mit der Hardware zu tun

IFTTT-Integration => müsstest Du lieben, weil kannst Du garnicht über die App einstellen, musst Du über den Browser machen bzw. die IFTTT App, da Alexa in IFTTT integriert wurde und nicht IFTTT in Alexa.


Die App ist für all diese Dinge rein nebensächlich. Die brauchst Du nur zum Einrichten.
Und sie läuft auch auf einem alten Amazon-Fire-Tablet.

Anstatt froh zu sein, dass auch Fremdhardware unterstützt wird, gibt es die Beschwerde, dass nicht alte Fremdhardware unterstützt wird.

Und von der Echo-Hardware ist es auch komplett unabhängig.


AlexaFan hat geschrieben:
Sa 17. Nov 2018, 19:20
Schön wäre, wenn alles direkt im Browser funktionieren würde, dann wäre man wirklich unabhängig von der Hardware.
Einerseits hast Du da Recht, andererseits ist die Entwicklung in den letzen 5 bis 10 Jahren immer mehr weg vom Browser, immer mehr hin zu Apps.
Selbst in Windows 10 mittlerweile.
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